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Archivierungssoftware und Dokumentenmanagement Systeme

Auslöser

Neulich die Vollkrise in der Entwicklungsabteilung: Ein Datenblatt musste her und das dringend. Bisher kamen wir mit unserer (etwas primitiven) Lösung gut zurecht: auf einen zentralen Netzlaufwerk werden die Daten gesammelt und von Hand in die relevanten Ordner hineingeschoben. Ein Kunde brauchte schnell alte Dokumentationen die vor mehreren Jahren erstellt worden ist und die Verantwortlichen sind nicht mehr in der Firma. Die Suche in diesem Chaos war erfolglos. Mächtig Stress mit den Kunden. Deshalb haben wir beschlossen ein professionelles DMS einzurichten.

Ein Dokumentenmanagement System muss her!

Funktionen:

Da DMS ein weitgefasster Begriff ist, liste ich hier nun Funktionen die solche Software u.a. bieten (könnten):

  • Revisionssichere Archivierung von Dokumenten: Dokumente sollten sicher an einer zentralen Stelle gesammelt werden. Versionierung sollte vorhanden sein, um Änderungen rückgängig machen zu können und um nachzuvollziehen wer und wann an ein Dokument gearbeitet hat
  • schnelle umfangreiche Suche
  • OCR: Texterkennung sind bei Firmen, die ihre alten Dokumente auf Papier digitalisieren wollen unabdingbar. Vorsicht: OCR funktioniert oft nicht so gut wie es die Hersteller versprechen!
  • Web-Zugriff
  • Wikis: sind sehr gute Plattformen, um eigene Wissensdatenbanken im Intranet aufzubauen. Größter Vorteil: Geht ein Mitarbeiter, so bleibt der Firma noch ein Teil seines Wissens im Wiki.
  • CRM: Adressverwaltung

Eine Marktübersicht:

Leider ist der Markt für Archivierungssoftware sehr undurchsichtig. Die Produkte sind unter den verschiedensten Schlagworten zu finden. Von DMS (Dokumentenmanagement System) und ECM (Enterprise-Content-Management) habe ich bisher am meisten gelesen. Die Suche nach der geeigneten Software stellte sich als großer Herausforderung an; vor allem wenn man (aus Kostengründen) etablierte Softwareriesen wie SAP vermeiden will. Glücklicherweise fand ich eine Marktübersicht für Archivierungssoftware (Dokumentenmanagement Systeme (DMS) – Marktübersicht). Man findet schnell seine Preisklasse und schnell die unterstützten Plattformen - was für unser Linux-dominierten Entwicklungsteam natürlich ideal war.

Ich möchte nun keinem eine bestimmte Software aufzwingen. Je nach Unternehmen variieren natürlich auch die Anforderungen. Die Marktübersicht sollte für euch lediglich eine Grundlage darstellen.

Letzte Worte

Um erfolgreich ein DMS/ECM einzuführen, muss die Akzeptanz bei den Mitarbeitern gewährleistet sein. D.h. die Einarbeitungszeit muss für die Mitarbeiter minimal sein, der Aufwand, das DMS einzurichten muss so gering wie möglich sein und die Einbindung in den Arbeitsprozessen muss reibungslos funktionieren. Deshalb gilt: Testen, testen, testen!

iPad Visionen aus 1994

Schon vor über 15 Jahren stellte man sie die Frage, wie das Zeitungslesen der Zukunft aussehen könnte. Hier habe ich eine Doku aus dem Jahre 1994, der sich mit diesem Thema befasst. Ein Team aus Jounalisten, Designern, Technikern und Forschern arbeiteten eine Vision aus, die dem iPad und anderen Tablets der heutigen Zeit sehr nahe kommt.

Es erstaunt mich schon sehr, wie genau diese Visionen die Prinzipien der Tablets wiederspiegeln. Mich wundert aber, wieso erst nach über 15 Jahren so ein Tablett auf den Markt kommt. Die technologischen Mitteln waren doch schon damals da. Oder gab es schon vor dem iPad vergleichbares? War es schlicht und einfach zu teuer oder waren die Menschen damals noch nicht bereit?

Coca Cola verknüpft Facebook mit der Realität

Coca Cola hat sich etwas besonderes für seinen Freizeitpark “Coca Cola Village” etwas ganz besonderes ausgedacht. Jeder Besucher bekommt am Eingang einen Armband auf dem seine Facebookdaten gespeichert ist. Nun kann jeder Besucher seine Sympatien für eine Attraktion zeigen. Er muss lediglich sein Armband an ein Lesegerät halten und schon wird der Pinnwand ein kleines “Gefällt mir” hinzugefügt.

Coca Cola Village - "Gefällt mir"!

Eine wirklich gelungene Kampagne von Coca Cola! Der Erfolg spiegelt sich an den 35.000 Newsfeed-Stories, die täglich von Besuchern generiert werden (via Trickr).

Meiner Meinung nach könnte man diese Verknüpfung von der virtuellen Welt Facebooks und unserer Realität sehr gut ausbauen. Bald will ich in der Dönerbude ums Eck, ein “Gefällt mir” setzen können :D

Future of Screen Technology

Echt toll gemachtes Video mit vielen Visionen. Thema: Bidlschirme bzw. Bildschirmtechnologien der Zukunft. Schaut einfach rein!

Kann es sein, dass es so einen Touch-Spiegel schon gibt?

MeeGo der iPad/iPhone OS Killer?

Dieser ganzer Apple iPad Hype regt mich ziemlich auf, daher habe ich mich bisher von diesem Gebiet “zurückgezogen”. Ich möchte nicht sagen, dass das Teil schlecht ist, aber für das was Geboten wird, ist es einfach zu teuer. Die Hardware hat einen Wert von 200$ und der Ladenpreis beträgt mehr als das doppelte. Nehmen wir an, dass die Entwicklungskosten 100 Millionen Dollar gekostet hat. Innerhalb nur einem Monats hätte Apple wieder die Entwicklungskosten drinnen. Mein Kritikpunkt ist einfach, dass immer mehr Image in den Appleprodukten steckt. Und das ganze FanBoy getue ist auch zum Kotzen.

Als dann andere Entwickler mit nur halbherzigen “Pads” auf dem Markt kamen, habe ich mich erst recht von der Thematik zurückgezogen. Nun habe ich aber von dem Nokia-Intel Bündnis ein Video gefunden. Das MeeGo OS scheint auf dem ersten Blick wirklich gut zu sein. Schaut einfach mal rein:

Richte dir deine kostenlose SMS-Benachrichtigung ein!

Vergessen tut jeder wieder einmal etwas. Vorallem, wenn es sich um einen Arzttermin handelt, den man vor einigen Wochen gemacht hat. Peinlich ist es dann noch Geburtstage zu vergessen. Ein gutes Smartphone das einem immer an alles erinnert hat nicht jeder, außerdem ist es mühsam, z.B. alle Geburtsdaten von Hand einzutippen. Und eine Sekreterin kann man sich erst recht nicht leisten. Aber jetzt habe ich eine Abhilfe gefunden! Das einzige was ihr braucht, ist ein normales Handy.

Die Idee

Seit kurzem habe ich erst endeckt, dass Google Calendar einen kostenlosen SMS Service in Deutschland anbietet. Ich habe es ausprobiert und es klappt wunderbar! Nun war es mir aber zu blöd, jeden Geburtstag von Hand dort einzugeben. Darauf kam ich auf die Idee Facebook mit Google Calendar zu verknüpfen. Das wars eigentlich schon. Nur nach wenigen Einstellungen, ist es aus mit dem Vergessen!

Schritt 1: Leg dir ein Google Calendar Account an

Geht dazu einfach auf die unten genannte Seite und registriert euch. Nur wenige Klicks genügen, wenn man schon einen Google Account besitzt (GMail, iGoogle usw.). —> www.google.com/calendar

Schritt 2: Importiert und Verknüpft euer Kalender mit Facebook

Importiert die Geburtsdaten zunächst in eine Datei. Dazu könnt ihr diesen Facebook-App benutzen. Geht darauf zurück zu eurem Google Calendar und importiert die heruntergeladene .iCal Datei unter “Hinzufügen –> Kalender importieren”

Alternativ könnt ihr fbCal benutzen. Dies empfehle ich auch, nur hat es zurzeit nicht durchgängig funktioniert. Bei fbCal habt ihr den Vorteil, dass sich der Kalender automatisch die Geburtstage neuer Freunde hinzufügt. Außerdem könnt ihr auch eure Veranstaltungen importieren, welche auch automatisch aktualisiert werden.

Hinweis: es ist normal, wenn sich im Kalender nichts tut, wenn man den fbCal Kalender hinzufügt. Es dauert immer eine Weile bis die Anwendung euren Kalender aktualisiert.

Schritt 3: Handy einrichten

Geht rechts oben in eurem Google Calendar auf “Einstellungen” und danach auf den Reiter “Handyeinrichtung”. Füllt das Formular aus und lasst euch einen Bestätigungscode schicken. Bei mir ging das recht flott. Nach etwa 2 oder 3 Minuten, konnte ich den Code dann auf der Seite eintragen und mein Handy freischalten.

Schritt 4: SMS-Benachrichtigung einrichten

Schon sind wir beim letzten Schritt! Geht wieder auf “Einstellungen” und dann auf den Reiter “Kalender”. Dort sieht ihr jetzt eine Übersicht von euren Kalender. Klickt dann auf “Benachrichtigung” auf einem Kalender eurer Wahl. Unter dem Punkt “Terminerinnerungen” könnt ihr eine SMS-Erinnerung hinzufügen.

That’s it!

*harhar* SMS von Google

Seesmic Web – Super online Twitter Client für mobile Menschen

Ich stelle euch nun einen tollen online Twitter Client vor. Die Betonung ist auf “online”. Damit meine ich eine browserbasierte Applikation, die es einem ermöglicht eine gewisse Freiheit zu haben.Viele iPhone User kennen vielleicht bereits Seesmic schon. Aber nur wenige wissen, dass es auch eine Version für den eigenen Browser gibt.

Unabhängigkeit!

Ich wechsle oft die Rechner. Entweder bin ich zu Hause und benutze mein Linux-System oder ich bin unterwegs mit meinem Laptop auf dem Windows 7 läuft. In der Schule und an der Uni geh ich auch an die Rechner, wobei ich dort keine Rechte habe um Programme zu installieren. Da kommt mir ein Twitterclient, den man im Browser benutzt sehr gelegen! Die Vorteile habe ich bereits genannt. Es ist egal an welchen Rechner man sitzt. Es ist egal ob Windows, Mac oder Linux läuft und man braucht auch keine zusätzlichen Rechte um z.B. erst mal Tweetdeck zu installieren. Cloud Computing nennt man das in der Informationstechnik. Und davon werdet ihr mit Sicherheit mehr von mir hören.

Zur Applikation selbst

Im Grunde ähnelt Seesmic Web vom Aufbau her den beliebten Twitterclient Tweetdeck. Genauso werden die Tweets in Gruppen organisiert. Man kann also z.B. eine bestimmte Twitterliste in eine Spalte, seine @replies in eine und eine Suche nach einem Stichwort in eine Spalte stecken. Alle Standardfunktionen wie Retweet, Quote, DMs usw. werden geboten. Schaut einfach selbst rein. Ich kann euch diesen Client wirklich nur empfehlen!

Google Maps Labs – Neue Funktionen!

Google Maps mit neuen Funktionen!Gerade hab ich auf Google Maps einen kleinen Button mit der Aufschrift “Neu!” rechts oben gefunden. Da ich von natur aus ein neugieriger Mensch bin, habe ich sofort draufgeklickt.

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Handy läd sich von allein wieder auf?

Wie soll das gehen? Das Prinzip ist ganz einfach. Bewegung soll in Strom umgewandelt werden und damit den Akku wieder aufladen. Die schweren Teile eines Geräts wie z.B. der Akku, sollen auf einen beweglichen Rahmen mit Schienen befestigt werden. Auf diesen Schienen ist piezoelektrisches Material aufgetragen (bedeutet einfach ein Material, der bei Druckveränderungen Strom abgibt, die Physik-Freaks können sich gerne den Wikipedia-Artikel dazu lesen :P ).

So einfach? Handy in die Hosentasche, kurz einkaufen und das Teil hat wieder Strom für ein paar Tage?
Ich denke kaum, dass daraus so viel Strom gewonnen werden kann, dass man das aufladen komplett lassen kann (sofern man nicht jeden tag ne Stunde joggt). Genaueres zum Verbrauch konnte mir Google nicht liefern. Nokia hat ein Patent in 2008 angemeldet, der nach diesem Prinzip funktioniert. Veröffentlicht wurde die diese aber erst vor kurzer Zeit. Ich bin gespannt ob sich diese Technologie durchsetzt.

Mehr dazu hier: [link]

Fabbing – Druck dir deinen iPod selbst!

Ihr wollt einen eigenen iPod oder ein neueres Modell haben? Wollt euer Gerät nach individuellen Wünschen gestalten? Dann ladet euch einfach ein Computermodell des iPods vom Netz, bearbeitet es bequem nach euren Vorstellungen (Andere Farbe? Größeres Display?) am Rechner und druckt es danach euch aus!

Ob ich spinne?
Nein! Fabbing ist hier das Stichwort.

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